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Energiespartipps

10 wertvolle Energiespartipps im Haushalt

Schützen Sie die Umwelt und sparen Sie dabei Geld.


Nicht verbrauchte Energie ist immer noch der beste Umweltschutz! Ein Viertel des Energieverbrauchs eines Haushaltes entfällt auf elektrische Energie. Der durchschnittliche Stromverbrauch eines Haushaltes hat ein Einsparpotenzial von ca. 1.000 kWh (Kilowattstunden) pro Jahr. Ziel ist, die Energie intelligent zu nutzen, ohne die Lebensqualität einzuschränken. Deswegen verraten wir hier einige Spartricks mit kleinem Aufwand und großer Wirkung.

Wir sind bei der Zusammenstellung der Tipps von einem 4-Personen-Haushalt ausgegangen.*



Auf Kühl- und Gefriergeräte entfallen im 4-Personen
Haushalt durchschnittlich 17 % des gesamten Haushaltsstromes.

  • Eine Innentemperatur von +5 °C bis +7 °C im Kühlschrank
    und -18 °C im Gefriergerät ist ausreichend und spart Energie.
  • Das Kühlgerät sollte nicht direkt neben einem wärmeerzeugenden
    Gerät (z.B. Backofen) stehen.
  • Vermeiden Sie zu häufiges und langes Öffnen der Kühlgeräte.
  • Befüllen Sie den Kühl- oder Gefrierschrank nur mit bereits ausgekühlten Speisen.
  • Regelmäßig enteisen bei starker Eisbildung im Gefrierfach oder Gefrierschrank.
  • Dichtungen überprüfen und wenn notwendig austauschen.

Standby bedeutet, dass Geräte immer in Bereitschaft stehen und über die Fernbedienung wieder aktiviert werden können. Verzichten Sie auf die Stand-by-Funktion bei Ihren Geräten. Schalten Sie lieber Ihre Geräte ganz ab und ersparen Sie sich unnötige Stromkosten. Hilfreich sind hier Steckerleisten, mit deren Hilfe sie mehrere Geräte gleichzeitig ausschalten können.

Wenn Sie ein Gerät nicht benutzen, sollten Sie es ganz ausschalten. Viele Zusatzgeräte für Fernseher und Computer, z. B. Lautsprecher, Receiver, Modem, Spielkonsolen, Ladestationen usw. benötigen ein Netzgerät. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste lassen sich auch hier Leerlaufverluste vermeiden.

Abwaschen per Hand ist viel Arbeit und verbraucht eine Menge Wasser.
Ihr Geschirrspüler erledigt das viel günstiger.

  • Geschirrspüler erst einschalten, wenn er voll befüllt ist.
  • Bei einem handelsüblichen Geschirrspüler genügt es, wenn Sie die groben Speisereste mit dem Besteck entfernen.
  • Temperatur herunterschalten: Waschen Sie das Geschirr bei niedrigen Temperaturen, denn das Aufheizen braucht die meiste Energie.
  • Für leicht verschmutztes Geschirr nutzen Sie das Sparprogramm (Schnellprogramm), wenn vorhanden.
  • Verzichten Sie auf den Trockenvorgang.

14 % des Stromverbrauchs eines Haushalts entfallen auf das Kochen und Backen. Gasherde, Induktionsherde und Dampfgarer sind energiesparender als Elektroherde.

  • Herdplatte nach Topfgröße auswählen.
  • Immer einen Deckel verwenden.
  • Je nach Art des Herdes früher abschalten – Restwärme beim Kochen und Backen nutzen.
  • Ein Schnellkochtopf zum Garen von Speisen spart Zeit und Energie.
  • Mikrowellengeräte bei kleinen Portionen, Herd bei größeren Mengen zum Aufwärmen verwenden.
  • Ein Wasserkocher spart gegenüber dem Erhitzen auf einem Elektroherd Energie.

Bei Heißluftherden kann man auf mehreren Ebenen backen und spart das Vorheizen. Sie können sogar mehrere Gerichte gleichzeitig zubereiten. Vermeiden Sie das Öffnen des aufgeheizten Backofens, weil wieder nachgeheizt werden muss.

  • Licht ausschalten, wenn es nicht gerade benötigt wird.
  • Tauschen Sie Glühlampen gegen Energiesparlampen oder LED-Lampen aus.
  • Für die Allgemeinbeleuchtung reicht eine niedrigere Beleuchtungsstärke als
    beim Arbeits- oder Lernplatz.
  • Wählen Sie Leuchten, die das Licht verstärken. Reflektierende Lampenschirme geben mehr Licht bei weniger Stromeinsatz.
  • Vermeiden Sie den Einsatz von Halogenlampen, z. B. in Spots und Deckenflutern. Sie haben zwar eine hohe Leuchtstärke, benötigen dafür aber viel Energie.

Nutzen Sie die Waschmaschine gut befüllt:

Wäsche locker einlegen und eine Handbreite nach oben frei lassen. (Wenn die Waschmaschine zu voll ist, leidet die Waschwirkung.)

Drosseln Sie die Temperatur:
Die meiste Energie wird bei der Aufheizung des Wassers verbraucht, deswegen schonen Sie Ihre Wäsche und wählen Sie die niedrigstmögliche Waschtemperatur.
Empfehlung:
  • 60 °C statt 90 °C für stark verschmutze Kleidungstücke aus den entsprechenden Materialien
  • 30 °C statt 60 °C für normal verschmutze Kleidungsstücke
  • Kalt bis 25 °C für Wolle und leicht verunreinigte Kleidungsstücke

Sparprogramm wählen:

Die meisten Waschmaschinen bieten ein Kurzprogramm und ein Wassersparprogramm an – nutzen Sie diese, wenn die Wäsche nicht zu stark verunreinigt ist und verzichten Sie in diesem Fall auf eine Vorwäsche.

Ein Wäschetrockner kann ein richtiger Stromfresser sein.
Unser Tipp ist „Wäscheleine statt Wäschetrockner“!

Nicht jeder hat jedoch eine Trocknungsmöglichkeit. Für diejenigen gilt:
  • nur gut geschleuderte Wäsche in den Trockner
  • Wäsche nach Dicke sortieren
  • statt "schranktrocken" lieber auf "bügelfeucht" einstellen

Ihr Anteil an der Stromrechnung ist beträchtlich.

Energiespartipp Heizung
  • Stoßlüften: Sorgen Sie mehrmals täglich durch das Öffnen von Türen und Fenstern für Durchzug. Schon nach fünf bis zehn Minuten ist die verbrauchte und feuchte Luft ausgetauscht. Durch kurze Lüftungsperioden vermeiden Sie Energieverluste und Auskühlung der Bauteile.
  • Überheizen Sie Ihre Wohnräume nicht. Eine Absenkung der Raumtemperatur um 1°C senkt die Heizkosten um rund 6%. Konkret bedeutet das: Verringern Sie die Raumtemperatur von 24°C auf 20°C, sparen Sie zwischen 20 und 25 % der Heizkosten! Nachts und tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, kann die Temperatur insgesamt etwas gesenkt werden.
  • Sie sollten Ihre Heizkörper nicht durch Verkleidungen, Möbel oder Vorhänge abdecken, damit die Leistung des Heizkörpers voll genutzt werden kann.
  • Korrekte Funktion des Thermostatventils sollte gewährleistet sein.

Einspartipps Klimagerät
Nachts durchlüften, tagsüber die Fenster geschlossen halten. Für Außenverschattungen sorgen: Außenjalousien, Markisen, Bäume …

  • Duschen statt baden. Eine Dusche benötigt nur etwa 50 Liter Wasser, ein Vollbad hingegen 200 Liter.
  • Verwenden Sie einen Wassersparkopf. Ab sofort haben Sie einen vollen, luftigen Wasserstrahl, der die durchfließende Wassermenge drosselt und den Wasserstrahl in kleine Wassertropfen auflöst. Der Wasserverbrauch sinkt und dadurch sparen Sie Wasser & Geld!
  • Die Warmwasseraufbereitung verursacht etwa 28% des Energieverbrauchs eines Haushalts. Schalten Sie den Warmwasserspeicher im Urlaub aus und begrenzen Sie die Warmwassertemperatur (Ideal: 60°C).
  • Ein tropfender Wasserhahn verliert pro Stunde ohne weiteres 1 Liter Wasser. Pro Jahr sind das fast 9.000 Liter. Bei einem undichten Spülkasten ist der Wasserverlust noch höher.

Wäschetrockner
Auf Geräte mit eingebauter Wärmepumpe achten. Diese haben nur den halben Energieverbrauch (etwa 1,4 kWh pro Trocknung).

Eine Kombination aus Wäschtrockner und Waschmaschine ist nicht zu empfehlen, weil solche Geräte viel mehr Energie brauchen.

Klimagerät
Falls die Anschaffung eines Klimageräts unbedingt notwendig ist: keine mobilen Geräte kaufen, sondern Split-Geräte. Sie sind effizienter.

Kühlgerät
Besonders effiziente Kühlgeräte unterschreiten heute schon die Effizienzklasse A. Diese Geräte sind mit A+ oder A++ gekennzeichnet. Ein Neugerät ohne Eisfach (A++) kann gegenüber einem Altgerät mit Eisfach 75 % weniger Energie verbrauchen. Bei 450 kWh jährlich macht das 90 € pro Jahr aus.

Beim Kauf einer neuen Gefriertruhe sollten Sie die richtige Dimensionierung beachten: Pro Person reicht 50 bis 80 l Nutzinhalt aus.

Elektronische Uhren von Elektrogeräten verbrauchen nur Energie.

Armaturen

Achten Sie beim Neukauf auf einen eingebauten Durchflussmengenbegrenzer und Luftsprudler für eine Reduzierung des Wasserverbrauchs ohne Verzicht auf Genuss.

Allgemein zum Geräteneukauf
Kaufen Sie ein Gerät mit einem gut ausgewiesenen Energielabel. Wer sich daran orientiert, spart Energie. Den Energieverbrauch großer Haushaltsgeräte können Sie am Energielabel bereits ablesen.

















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